16.-18.11. #RCCO24 – 24-Stunden-Rennen in der Autostadt

Die RCCO ist die populärste und am längsten bestehende Slotcar-Rennserie der Welt. Seit 1991 verbindet sie Persönlichkeiten aus dem realen Motorsport und der Automobilindustrie mit dem Slotcar-Racing. Höhepunkt und krönender Saisonabschluss ist ein 24-Stunden-Rennen, das vom 16. bis 18. November 2018 erstmals in der Autostadt in Wolfsburg ausgetragen wird.

 

Die „große kleine“ Rennserie versteht sich als Networking-Plattform und Innovationstreiber für aktuelle Themen wie Elektrifizierung und Automatisierung. Für das Projekt #VisionRCCO haben namhafte Unternehmen Studien von E-Sportwagen gestaltet. Beim 24-Stunden-Rennen im Volkswagen-Pavillon der Autostadt gehen sechs E-Racer von ABT, Audi, KTM, Lamborghini, Schaeffler und Volkswagen an den Start. Am Controller stehen dabei zum Teil prominente Rennfahrer wie die beiden Le-Mans-Sieger und DTM-Champions Frank Biela und Mike Rockenfeller.

 

Am Vorabend des 24-Stunden-Rennens findet mit dem „Supersprint“ ein weiterer RCCO-Meisterschaftslauf statt.

 

Die Strecke Das 24-Stunden-Rennen wird auf einer dreispurigen digitalen Slotfire-Rennstrecke ausgetragen. Alle sechs Autos fahren prinzipiell auf der mittleren Spur. Ist ein Fahrzeug schneller als das vor ihm fahrende, wird es automatisch auf die innere oder äußere Spur geleitet. Austragungsort ist der Volkswagen Pavillon in der Autostadt.

Die Regeln Jedem Team stehen für das Rennen drei Motoren und fünf Satz Hinterräder zur Verfügung. Das Chassis der Fahrzeuge darf während des Rennens nicht getauscht werden. Jedes Team muss mit vier bis fünf Fahrern an den Start gehen, von denen jeder im Rennen mindestens zwei Stunden fahren muss. Nur die Fahrer dürfen an den Autos im Boxenbereich Reparaturen durchführen. Streckenposten gibt es nicht: Die Fahrer setzen die Autos nach einem Unfall selbst wieder ein.

 

>> Alles über die Historie des 24-Stunden-Rennens der RCCO

>> Infos zur Autostadt in Wolfsburg

#RCCO24 – Zeitplan

>> Freitag, 16. November

10.00 Uhr Funktionscheck Strecke

11.00–15.00 Uhr Rennen für Besucher der Autostadt (Mindestalter: 10 Jahre)

14.30 Uhr Öffnung Fahrerlager/Einrichtung Boxen

15.30 Uhr Ausgabe Motoren & Reifen, Technische Abnahme

16.00–18.00 Uhr Freies Training

18.15 Uhr Qualifying (1 Runde pro Fahrer)

18.30 Uhr Parc-fermé

18.30–22.30 Uhr RCCO Supersprint

>> Samstag, 17. November

09.00 Uhr Öffnung Parc-fermé

09.30–10.00 Uhr Warm-up

10.30 Uhr Drivers Briefing

11.00–11.30 Uhr Technische Abnahme

11.00–11.30 Uhr Rennen für VIP-Gäste

11.30 Uhr Fahrerpräsentation/Startaufstellung

 

>> Sonntag, 18. November

12.00 Uhr Ziel/Siegerehrung

#RCCO24 – Live-Coverage auf YouTube

Die 26. Auflage des „großen kleinen“ 24-Stunden-Rennens wird live auf dem YouTube-Kanal der RCCO übertragen. Zu folgenden Zeiten meldet sich Motorsport-Moderator Martin Kummerow (u.a. Streckensprecher der Rallycross-WM am Estering) live aus der Autostadt:

 

16.11. 20.00–20.15 Uhr Qualifying

17.11. 11.30–12.15 Uhr Countdown/Start

17.11. 18.00-18.15 Uhr Die Nacht beginnt

18.11. 00.00–00.15 Uhr Mitternachts-Show

18.11. 09.00-09.15 Uhr Der Endspurt beginnt

18.11. 11.45–12.15 Uhr Schlussphase, Siegerehrung

 

Zwischen den Live Shows wird ein Streckenbild und der Ergebnismonitor auf YouTube zu sehen sein.

 

>> Hier geht's zum YouTube-Kanal der RCCO

#RCCO24 – Teams und Fahrer

Beim „großen kleinen“ 24-Stunden-Rennen in der Autostadt startet das jeweils punktbeste Team der sechs RCCO-Hersteller ABT, Audi, KTM, Lamborghini und Volkswagen. Die Qualifikation endete mit dem achten Meisterschaftslauf am 19. September. Jedes Team startet mit vier bis fünf Fahrern, von denen jeweils einer eine „Persönlichkeit“ aus dem „echten“ Motorsport sein muss – zum Beispiel ein Rennfahrer wie DTM-Champion und Le-Mans-Sieger Mike Rockenfeller, ein Teamchef wie Ralf Jüttner (Joest Racing) oder ein Ingenieur wie Jürgen Jungklaus (Phoenix Racing). Nur diese Fahrer dürfen in den ersten 30 Minuten des Rennens fahren. Jeder Fahrer muss mindestens zwei Stunden im Rennen fahren, damit das Team gewertet wird.

 

>> Die Teams und Fahrer beim 24-Stunden-Rennen 2018

#RCCO24 – AI Challenge

Die 26. Auflage des vielleicht verrücktesten Rennens der Welt ist gleichzeitig der Startschuss für die RCCO AI Challenge. Deren Ziel ist es, beim 24-Stunden-Rennen 2019 in der Autostadt ein autonom fahrendes Slotcar gegen die menschliche Konkurrenz antreten zu lassen. Bewerbungen können ab dem Start des Rennens am Samstag (17. November) um 12 Uhr unter der E-Mail-Adresse vision@rcco.de eingereicht werden.

 

„Die Motorsportbegeisterung in der Region ist groß. Nach der grandiosen Rekordfahrt des I.D. R Pikes Peak beim legendären Bergrennen in Colorado freuen wir uns nun auf 24 aufregende Stunden beim Finale der wohl bedeutendsten Slotcar-Serie der Welt“, sagt Roland Clement, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autostadt GmbH. „Die Aktion ist jedoch nicht nur für Fans eine tolle Sache. Interessierte Ingenieuren und AI-Spezialisten können bei uns live erleben, worauf es ankommt, um elektrisch ganz vorne mitzufahren, und daraus Ideen entwickeln, wie ein autonomes Slotcar erfolgreich an den Start gehen kann.“

 

„Mit der RCCO AI Challenge sprechen wir die Automobilindustrie genauso an wie Technologieunternehmen wie unseren langjährigen Partner Schaeffler, Hochschulen, aber auch Experten und Tüftler aus anderen Bereichen der Künstlichen Intelligenz“, sagt RCCO-Gründer Thomas Voigt, Geschäftsführer der Kommunikationsagentur Speedpool in Hamburg. „Natürlich gibt es schon Ghost Cars für die Carrera-Bahn. Aber unser Projekt bewegt sich auf einem ganz anderen Level. Keiner von uns weiß derzeit, wer stärker sein wird: Mensch oder Maschine.“

 

Um den Einsatz eines autonom fahrenden Slotcars möglich zu machen, entwickelt die RCCO ein neuartiges Chassis, das wie ein reales Elektrofahrzeug aufgebaut ist und mit teils neuen Produktionsverfahren wie Kohlefaser-3D-Druck hergestellt wird. Ihre Weltpremiere feiern die neuen E-Rennwagen beim 24-Stunden-Rennen 2019. Beim diesjährigen Rennen erhalten die Besucher der Autostadt eine exklusive „Sneakpreview“ auf die neue Technologie. Auf einer zweiten Slotcar-Rennstrecke können sie sich auch selbst am Drücker versuchen.

 

>> Weitere Informationen zur RCCO AI Challenge

 

#RCCO24 – E-Racing-Premiere im November 2019

2019 ist parallel zum 24-Stunden-Rennen der Slotracer ein virtuelles 24-Stunden-Rennen geplant, beim dem E-Sportler aus der ganzen Welt mit virtuellen Elektro-Rennwagen gegeneinander antreten. Nähere Details zur E-Racing-Variante des „großen kleinen“ 24-Stunden-Rennens werden im Frühjahr 2019 veröffentlicht.

#RCCO24 – Infos und Location

Beginn Samstag, 12.00 Uhr Event-Hashtag #RCCO24

Anschrift Autostadt Wolfsburg, Volkswagen Pavillon

>> Kalendereintrag (.ics)

Siegerliste

JahrSiegerZweiterDritterDamen-SiegerinPDF
1991Toyota
R. Schäffer
D. Branke
C. Vogler
. Badenkopf
Porsche
T. Voigt
M. de Vries
J. Bobsien
H. Müller
Toyota
M. Kolbe
C. Vogler
. Heise
J. Bobsien
Jaguar
M. Behrend
U. Wetzels
1992Porsche
T. Voigt
M. de Vries
G. Frauenkron
T. Wedemann
Ford
R. Schäffer
D. Branke
J. Bobsien
M. Droste
Porsche
H. Müller
M. Neschki
M. Hebestreit
G. Peters
Porsche
M. Hebestreit
G. Peters
1993Audi
T. Voigt
M. de Vries
H. Eckhardt
W. Rudschies
Mitsubishi
H. Müller
J. Bobsien
G. Peters
M. Hebestreit
Ford
R. Schäffer
C. Volger
D. Branke
F. Kinzer
Mitsubishi
G. Peters
M. Hebestreit
1994Porsche
T. Voigt
M. de Vries
W. Rudschies
P. Huhn
Ferrari
C. Schön
H. Eckhardt
S. Pajung
J. Linnewedel
Porsche
S. Maassen
G. Frauenkron
J. Schramek
N. Burkart
Toyota
G. Peters
M. Hebestreit
A. Neumeyer
K. Martens
1995Opel
T. Voigt
A. Voigt-Neumeyer
M. de Vries
T. Zwicker
Nissan
U. Wedemann
S. Maassen
G. Frauenkron
N. Burkart
Ferrari
S. Scheller
C. Schön
M. Franzen
W. Rebbin
Opel
A. Voigt-Neumeyer
1996Opel
T. Voigt
A. Voigt-Neumeyer
S. Pajung
A. Göhring
Porsche
K. Martens
T. Körner
T. Schaller
J. Linnewedel
Nissan
S. Scheller
T. Frauenkron
J. Schramek
M. Franzen
Opel
A. Voigt-Neumeyer
1997Ferrari
G. Peters
G. Frauenkron
J. Schramek
S. Maassen
Alfa Romeo
T. Voigt
A. Neumeyer
S. Pajung
C. Schön
Alfa Romeo
J. Peters
B. Skottke
A. Göhring
M. Schneider
Ferrari
G. Peters
1998Alfa Romeo
T. Voigt
A. Voigt-Neumeyer
S. Pajung
C. Schön
Ferrari
G. Peters
G. Frauenkron
J. Schramek
A. Göhring
Porsche
J. Peters
O. Kragl
M. Hube
M. Schneider
Alfa Romeo
A. Voigt-Neumeyer
2000Porsche
G. Peters
B. Skottke
O. Kragl
A. Göhring
Porsche
T. Voigt
A. Neumeyer
S. Pajung
C. Schön
Porsche
J. Peters
. Körner
T. Schaller
M. Neschki
Porsche
G. Peters
2001Peugeot
S. Barthmann
J. Hedden
E. Hedden
M. Schneider
Porsche
G. Peters
B. Skottke
O. Kragl
A. Göhring
Mitsubishi
N. Krell
S. Filip
T. Schulz
R. Neschki
Peugeot
S. Barthmann
2002Porsche
G. Peters
B. Skottke
O. Kragl
A. Göhring
Alfa Romeo
T. Voigt
C. Schön
A. Dietzel
M. Lungstrass
Peugeot
S. Barthmann
J. Hedden
E. Hedden
M. Schneider
Porsche
G. Peters
2003Porsche
T. Voigt
A. Dietzel
C. Schön
S. Maassen
Corvette
G. Peters
R. Müller
O. Kragl
A. Göhring
Porsche
S. Filip
T. Schulz
V. Paulun
M. Meyer
Corvette
G. Peters
2004Subaru
E. Hedden
J. Hedden
V. Paulun
R. Jüttner
Honda
S. Filip
M. Neschki
T. Körner
J. Hennen
Nissan
A. Göhring
R. Müller
T. Kragl
G. Peters
Nissan
G. Peters
2005Nissan
A. Göhring
R. Müller
O. Kragl
G. Peters
Subaru
E. Hedden
J. Hedden
V. Paulun
R. Jüttner
Porsche
T. Voigt
A. Dietzel
C. Schön
F. Diefenbacher
Nissan
G. Peters
2006Subaru
E. Hedden
J. Hedden
V. Paulun
B. Skottke
Lamborghini
T. Voigt
A. Dietzel
C. Schön
F. Biela
Nissan
A. Göhring
R. Müller
O. Kragl
G. Peters
Nissan
G. Peters
2007Nissan
A. Göhring
O. Kragl
R. Müller
M. Neschki
Lamborghini
J. Hennen
H. Schmid
T. Körner
B. Skottke
Subaru
E. Hedden
R. Jüttner
T. Paulun
W. Rebbin
Lamborghini
B. Wiesel
G. Peters
2008Lamborghini
J. Hennen
T. Körner
M. Parke
H. Schmid
Subaru
E. Hedden
V. Paulun
P. Schwarz
B. Skottke
Honda
D. Bäumler
K. Kirchner
M. Neschki
J. Schumacher
Nissan
G. Peters
2009Audi
F. Biela
M. Parke
C. Schön
T. Voigt
Subaru
E. Hedden
J. Hedden
A. Göhring
P. Schwarz
Alfa Romeo
O. Kragl
R. Müller
M. Neschki
G. Peters
Alfa Romeo
G. Peters
2010Audi
F. Biela
C. Schön
M. Parke
T. Voigt
Subaru
E. Hedden
R. Jüttner
J. Hedden
B. Skottke
Porsche
M. Ragginger
D. Sommer
M. Scharre
J. Kragl
Volkswagen
B. Wiesel
2011Audi
F. Biela
M. Parke
C. Schön
T. Voigt
Subaru
E. Hedden
J. Hedden
R. Jüttner
B. Skottke
Volkswagen
D. Bäumler
J. Schumacher
B. Wiesel
J. Stüdemann
Volkswagen
B. Wiesel
2012Audi
F. Biela
. Phantom
H. Schmid
T. Voigt
Audi
K. Hauschild
J. Kragl
L. Schmid
M. Winkelhock
Subaru
E. Hedden
R. Jüttner
V. Paulun
B. Skottke
Audi
L. Schmid
2013Audi
F. Biela
C. Schön
H. Schmid
T. Voigt
Volkswagen
D. Bäumler
J. Jungklaus
J. Schumacher
S. Waschow
Bentley
E. Hedden
R. Jüttner
V. Paulun
B. Skottke

.
2014Volkswagen
D. Bäumler
J. Jungklaus
S. Waschow
F. Schüler
Audi
F. Biela
J. Hennen
M. Molina
T. Voigt
Bentley
E. Hedden
V. Paulun
W. Rebbin
B. Skottke
McLaren
G. Peters
2015McLaren
F. Wilke
L. Müller
R. Müller
M. Niemas
Audi
F. Biela
J. Hennen
M. Molina
T. Voigt
Bentley
E. Hedden
V. Paulun
R. Jüttner
B. Skottke
BMW
G. Peters
2017KTM
M. Niemas
O. Schmidt
B. Skottke
W. Warnecke
Volkswagen
D. Bäumler
K. Hauschild
J. Jungklaus
J. Schumacher
S. Waschow
Schaeffler
F. Biela
T. Borda
J. Kragl
O. Kragl
ABT
G. Peters

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